Pfarrgemeinderatswahlen 2012
Gedanken zum Wahlmotto …
Die Pfarre ist für viele Menschen einer der wichtigsten „Nahversorger“ für eine sinnvolle Lebensgestaltung – ein Lebensraum und ein Glaubensraum. Es ist gut, dass es die Pfarre gibt,wenn deutlich bleibt, wozu Pfarre da ist - weiter …
… und darüber hinaus
Es ist gut 35 Jahre her, dass ein engagierter Priester einer „Teampfarre” seine Auffassung niederschrieb, warum Pfarre – konzipiert als eine verbindliche Gemeinschaft von Menschen, die an Christus Maß nehmen und ihm nachfolgend ihr Leben gestalten – zum christlichen Glauben unverzichtbar dazugehört und warum es keineswegs egal sei, ob es Pfarren (Gemeinden) gibt oder nicht. Er gab diesem Buch den programmatischen, aber vielleicht etwas befremdlichen Titel: „Befreit von Angst und Einsamkeit”. weiter …
Auswertung der Periode 2007-2012
- Ideen und Hinweise
- Ein anderer Rückblick auf die Periode …
Wenn Sie nach diesen nahezu vollen fünf Jahren auf Ihr Wirken im PGR blicken, muss es nicht ausschließlich um Fakten gehen. Zwar ist es wichtig, Erfolge zu feiern und ebenso wichtig,  über das ins Reine zu kommen, was weniger gelungen ist. Dabei kann leicht sehr viel Energie darauf verwendet werden, weiter …
Der Beitrag der Pfarrgemeinderäte zu einer missionarischen Kirche der Zukunft:
- Hauptreferat am PGR-Kongress von Prof. Rainer Bucher
- Konsequenzen aus der PGR-Studie fĂĽr die Wahlvorbereitung
- Der Pfarrgemeinderat zwischen Verwaltung des Gewohnten und Gestaltung eines Aufbruchs
Unterlagen zum Workshop vom 4. Juni 2011 mit Prof. Paul Zulehner

