Pfarrgemeinderat

in der Erzdiözese Wien


Termine

Samstag, 23. März 2019
AUSGEBUCHT Vikariat Wien-Stadt: Einführungskurs in den Dienst als Lektorin/Lektor
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Dienstag, 26. März 2019
Vikariat Wien-Stadt: Besinnungsabend für Mitwirkende in der Liturgie
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Dienstag, 26. März 2019
Vikariat Wien-Stadt: Fachabend Finanz- und Pfarrverwaltung für Mitglieder der Vermögensverwaltungsräte
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Montag, 1. April 2019
Vikariat Wien-Stadt: Natur, Religion und Wissenschaft - ethnische Religionen und Animismus-Debatten
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Mittwoch, 3. April 2019
Vikariat Wien-Stadt: Besinnungsabend für Mitwirkende in der Liturgie
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Katholische Jugend6. Jugendpastoral

Vorwort

Die Jugend ist nicht die Zukunft der Kirche

Wie oft muss ich hören und ertragen, dass Jugendliche als Zukunft der Kirche angesprochen werden?
Klingt gut, ist trotzdem falsch.
Wie so oft, ist auch hier „gut gemeint“ das Gegenteil von „gut“.

Nein! Die Jugend ist nicht die Zukunft der Kirche – die Jugend ist die Gegenwart der Kirche. Sie sind ja jetzt hier, nicht erst morgen, übermorgen oder wann auch immer in einer nicht näher bestimmten Zukunft.

Nein! Die Jugend ist nicht die Zukunft der Kirche – die Jugend ist die Gegenwart der Kirche. Niemals dürfen wir junge Menschen aus unserer Gegenwart hinausschieben in eine ferne, unbestimmte Zukunft die wann eintritt? Wann würden sie von der Zukunft zur Gegenwart werden? Wer entscheidet das? Nach welchen Kriterien? Eine Kirche die Jugendliche in die Zukunft verbannt, ihnen Platz in der Gegenwart verwehrt, hat keine Zukunft.

Nein! Die Jugend ist nicht die Zukunft der Kirche - die Jugend ist die Gegenwart der Kirche. Wer vor 14, 15, 16, 18, 20,… Jahren geboren wurde lebt jetzt als Jugendlicher, als junger Mensch, ist Gegenwart. Wir haben jetzt die Pflicht jedem einzelnen zu geben, was Menschen brauchen um gedeihen zu können: einen Platz, eine Aufgabe und wertschätzende Annahme.

Jugend geht uns an – jetzt, heute und hier!

Michael Scharf
Diözesanjugendseelsorger

Alles unter einem Dach!

Seit Anfang 2016 gibt es in der Erzdiözese Wien eine neue Dienststelle – die Junge Kirche. Erstmals sind Katholische Jugend, Katholische Jungschar und Ministrantenseelsorge unter einem Dach. Gerade unter den PfarrgemeinderätInnen gibt es viele Überschneidungen im Kinder/Jugend/Ministrantenbereich – durch unsere neue Struktur wollen wir dazu beitragen, Service aus einer Hand zu bieten.

Auf unserer Homepage www.jungekirche.wien gibt’s alle wichtigen Infos; alle Veranstaltungen sind leicht auf kalender.jungekirche.wien zu finden – herzliche Einladung, dort auch die eigenen Veranstaltungen in der Pfarre ganz unkompliziert einzutragen und so neue Interessierte zu erreichen!

Zum Gebrauch dieser Handreichung

Diese Handreichung ist eine Hilfestellung der Katholischen Jugend der Erzdiözese Wien für Pfarrgemeinderats-mitglieder, die sich mit dem Thema „Jugend und Kirche“ auseinandersetzen wollen. Sie ist weitgehend nach dem pastoralen Dreischritt „sehen – urteilen – handeln“ in Kapitel gegliedert und soll Hintergründe aufzeigen, Handlungsoptionen bieten und Hilfestellungen geben. Am Ende befindet sich eine ausführliche Kontaktliste. Weitere Hinweise und Informationen sind unter www.jugendgehtunsan.at zu finden!

Kapitel 1 – SEHEN

Nehmen wir Jugendliche so in den Blick, wie sie sind, und nicht, wie wir sie haben wollen. Im Folgenden geben Jugendstudien Informationen über die Wertewelt, die Lebenseinstellungen von heutigen Jugendlichen.

1.1. Identität Jugendlicher

„Jugend“ bezeichnet die Zeitspanne der 12- bis 25/30-Jährigen (Bei der genauen Alters-Eingrenzung gibt es unterschiedliche Auffassungen.), die erst in den letzten 100 Jahren ein eigener Lebensabschnitt geworden ist und sich in ihrer Gestaltung so schnell ändert, dass man kaum länger Gültiges über sie schreiben kann. Vor allem wird die Jugendzeit heute von den einzelnen so unterschiedlich gelebt, dass die Rede der Erwachsenen von „der Jugend“ oft als befremdlich empfunden wird, denn „die Jugend“ im Sinne einer einheitlichen Gruppe gibt es nicht mehr.

Die Jugendzeit lässt sich in 3 Phasen einteilen:

1.2. Lebenswelten

Freizeit – Leben in Szenen

Viele junge Menschen fühlen sich einer oder mehreren Freizeit-Szenen zugehörig (z.B. Fußball, Snowboard, Volleyball, Gaming, Hip Hop, Skater, Gothics, usw.). Jede Szene hat ihre Musik, ihre Mode, ihre Ver-haltensweisen und -regeln, ihre Sprache und ihre Symbole. Szenen werden zum sozialen Netzwerk für Jugend-liche, indem sie all jene zusammenfassen, die gleiche Vorlieben, Interessen, Bedürfnisse und Weltanschauun-gen haben. Anerkennung und Zugehörigkeit zu bestimmten Szenen oder Gruppen kann (oder oftmals muss) dadurch erreicht werden, dass die jungen Menschen in der Lage sind, sich bestimmte Güter zu leisten. Wer das nicht kann, weil ihn z.B. die Jugendarbeitslosigkeit trifft oder wer nicht von seinem Äußeren attraktiv genug ist, der steht schnell alleine da. Die finanzielle Abhängigkeit von den Eltern und/oder von staatlichen Förderungen wird oft als hinderlich für die Gestaltung des eigenen Lebensraumes und das Leben der eigenen Jugendkultur empfunden.

Die meisten jungen Menschen wollen sich in der Freizeitgestaltung nicht binden: „Heute hier, morgen dort“ lautet die Devise. Sie probieren vieles aus, es gibt keine Berührungsängste mehr. Dort, wo was los ist, kommen sie hin. Vom Gedanken einer Jugendpastoral für alle wird man sich daher verabschieden müssen, denn die regelmäßige Mitarbeit in einem Verband oder Verein ist nur bei wenigen gefragt.

Körperlichkeit und Sexualität

Menstruation und Brustentwicklung bei Mädchen, Stimmbruch und Bartwuchs bei Burschen, Veränderungen der Haut, Wachstum der Körperhaare und Wachstumsschub bei beiden Geschlechtern verändern das eigene Körpergefühl. Junge Menschen gestalten sich selbst durch ihre Kleidung. Sie probieren verschiedene Stile aus und suchen nach dem, was zu ihnen passt. Idealtypen von Attraktivität und Schönheit werden ihnen in den Medien vor Augen gehalten. Medien erzeugen einen Körper- und Gesundheitskult, in den junge Menschen nun einsteigen sollen. Was die Sexualität betrifft, so zeigen alle Untersuchungen, dass die ersten sexuellen Erfahrungen nicht früher als vor 20 Jahren gemacht werden. Kids tauschen vor allem Zärtlichkeiten aus: Händchenhalten, Schmusen und Küssen. Intimere Erfahrungen wie gegenseitiges Streicheln, Petting und Geschlechtsverkehr nehmen mit zunehmendem Alter zu und werden durchschnittlich im Alter zwischen fünfzehn und sechzehn Jahren das erste Mal erlebt. Im Hinblick auf die Zukunft sind Vorstellungen von Partnerschaft und Beziehung bei den Kids sehr romantisch. Sie träumen von einer festen, liebevollen und treuen Beziehung. Auch bei Jugendlichen gibt es – solange man „,miteinander geht“ – nur „den Einen“ bzw. „die Eine“. Die Tatsache, dass Sexualität selbstverständlicher geworden ist, bedeutet nicht, dass sie für Heranwachsende nun völlig angstfrei wäre. Neben der Angst, beim „ersten Mal“ etwas falsch zu machen, sind es vor allem Mängel des eigenen Körpers, die den Mädchen und Burschen Sorgen bereiten.

Soziale Netzwerke

Wichtig ist jungen Menschen, ein gutes Familienleben zu führen, die Anerkennung durch FreundInnen zu genie-ßen sowie in einer vertrauensvollen Partnerschaft zu leben. Jugendliche werden emotional unabhängiger von ihren Eltern, vertrauen aber weiter auf deren Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Sie versuchen neue Bindungen zu PartnerInnen des gleichen und anderen Geschlechts aufzubauen – Peers werden als kompetente GesprächspartnerInnen gesehen, wenn es darum geht, die eigene Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen, sich mit Werthaltungen auseinander zu setzen und Vorstellungen darüber entwickeln, wer ich bin, was ich will und wozu ich real fähig bin. Einen großen Stellenwert in der Vernetzung mit anderen nehmen bei jungen Menschen die sogenannten Social Media, wie z.B. Facebook oder Twitter, ein. Das soziale Leben spielt sich daher auch immer mehr im Web ab.

Werte

Werte sind Elemente der menschlichen Psyche, die festlegen, was Menschen wichtig ist. Jugend ist eine Lebensphase, in der sich Werte sehr schnell ändern können, während in der älteren Bevölkerung Werte durch ihre Lebenserfahrungen und getroffenen Entscheidungen stärker verfestigt sind. Da heute nicht mehr gesellschaftlich festgeschrieben ist, wie man sein Leben zu leben hat und Autoritäten wie die Kirche ihren Einfluss immer mehr verlieren, müssen sich junge Menschen ihre Werte selbst suchen. Freundschaft, Partnerschaft und Familienleben sind nach wie vor Werte mit sehr großer Bedeutung. Aber auch Eigenverantwortung und Unabhängigkeit spielen im Wertekanon junger Menschen eine große Rolle.

Arbeit und Leistung

Junge Menschen suchen nach den eigenen Stärken und Talenten und stehen schulisch immer mehr unter Druck, da die Zeugnisse Grundlage für langfristige berufliche Entscheidungen sind. Viele befürchten, dass sie keinen Arbeits- oder Ausbildungsplatz finden, oder haben Angst davor, ihren Arbeitsplatz einmal zu verlieren. Daher erhalten Werte wie „Leistung“ und Tugenden wie „Fleiß“ oder „Ehrgeiz“ in den Jugendstudien wieder größere Bedeutung.

Religion und Kirche

Oftmals geben Jugendliche an, an Gott zu glauben, würden sich selbst aber als nicht-religiös bezeichnen. Was darauf schließen lässt, dass für Jugendliche zwar ein persönlicher Glaube eine große Rolle spielt, dabei aber dessen Institutionalisierung immer mehr abgelehnt wird. Viele junge Menschen sagen, dass sie von der Kirche keine zufriedenstellenden Antworten auf ihre Fragen und Probleme bekommen und sind oftmals auch von ihr enttäuscht. Das soll uns aber nicht entmutigen, denn auf dieser Grundlage lässt sich in der kirchlichen Jugendpastoral durchaus aufbauen. Wichtig ist, den Jugendlichen zu zeigen, dass die Kirche ein Ort ist, in der sie ihre eigene und persönliche Spiritualität leben können, in der jeder und jede Platz hat. Das erfordert allerdings eine Kirche, die zu den Menschen kommt, und nicht eine Kirche, die darauf wartet, dass die Menschen von selber kommen.

Kapitel 2 – URTEILEN

Wie können wir als Kirche die soeben festgestellte Situation von heutigen Jugendlichen ernst nehmen, wie sind die Sehnsüchte und Ängste theologisch zu deuten und welche Konsequenzen hat das auf Konzepte von Jugendpastoral in Gemeinden und Diözesen? Von dieser Fragestellung abgeleitet können sich folgende Optionen für die Jugendpastoral ergeben.

2.1. Einige Grundsätze von Jugendpastoral

2.2. Katholische Jugend – Im Mittelpunkt die Jugendlichen

TrägerInnen der Jugendpastoral in den Pfarren sind zunächst die Jugendlichen selbst. Unterstützt werden sie im Idealfall durch den Pfarrer, den Pfarrgemeinderat und die gesamte Pfarre. Die Katholische Jugend steht hier gerne mit Rat und Tat zur Seite. JugendleiterInnen sowie ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen bieten Hilfe und Service für die Jugendpastoral in der Pfarre. Das ermöglicht, besonders viele Jugendliche zu erreichen und so qualitativ hochwertige Jugendpastoral auf Pfarr-, Dekanats-, Vikariats- und Diözesanebene zu leisten. Was uns dabei wichtig ist:

2.3. Gruppe, Club & Co – Formen pfarrlicher Jugendpastoral4

Fachausschuss Jugend

Der Fachausschuss Jugend ist ein Verbindungsglied zwischen der Basis, den GruppenleiterInnen, ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und dem Pfarrgemeinderat. Er setzt sich aus den JugendvertreterInnen im PGR, allen GruppenleiterInnen (mindestens pro Gruppe – siehe unten), den hauptamtlichen SeelsorgerInnen (Pfarrer, Pfarrvikar, Kaplan, PastoralassistentIn, Diakon,…) und anderen Erwachsenen, die gerne mit Jugendlichen arbeiten, zusammen. Aufgabe des Fachausschusses Jugend ist das Mittragen und Unterstützen der Anliegen der Jugend. Was das bedeutet, ergibt sich aus der Situationsanalyse, den Bedürfnissen der Jugendlichen und den Fähigkeiten bzw. den Zeitreserven der Ausschussmitglieder.

Diese Form ist für Pfarren geeignet, die viele Jugendliche erreichen und bei denen es mehrere Gruppen gibt. Der Fachausschuss bietet Stabilität und Kontinuität in einem Bereich, der oft von raschen Wechseln geprägt ist.

Jungschar- und MinistrantInnengruppe

Diese Gruppen bieten vielen Jugendlichen die Möglichkeit, etwas mit Kindern zu unternehmen und erstmals in der Pfarre Verantwortung zu übernehmen. Als GruppenleiterInnen von Jungscharkindern und MinistrantInnen gestalten sie regelmäßig die Stunden für die Kinder und haben somit die Möglich-keit, Neues auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Im Leitungskreis in der Pfarre, wo die Grup-penleiterInnen ihre Erfahrungen austauschen und gemeinsame Aktivitäten planen, erfahren sie Unter-stützung und Gemeinschaft. Jugendliche bekommen klare Aufgaben und Verantwortung wodurch sie sich wertgeschätzt und ernstgenommen fühlen. Sie erproben unterschiedliche Methoden der Freizeitgestaltung und sind im Pfarrleben eingebunden. Jugendlichen wachsen immer mehr in verantwortungsvollere Aufgaben hinein, werden von Gruppenhelfern und Gruppenleitern oder schließlich zu sogenannten Pfarrverantwortlichen.

Jugendgruppe (KJ)

Die klassische Form pfarrlicher Jugendpastoral ist die Jugendgruppe. Die Jugendlichen gleichen Alters lernen dort Mitbestimmung und Mitverantwortung kennen und können für sie wichtige Themen zur Sprache bringen. Das Programm wird im Wesentlichen von der Leitung, den Jugendlichen und dem Kirchenjahr bestimmt. Jugendliche sind dort unter sich und treffen sich regelmäßig, oftmals wöchentlich. Dadurch formt sich eine Gruppe die Halt und Sicherheit gibt.

Jugendtreff

Ein pfarrlicher Jugendtreff ist eine Einrichtung der Pfarrgemeinde. Er ist zumeist mit einer Ausschank und Spielgeräten ausgestattet und wird von ausgewählten Personen (teilweise bezahlten Mit-arbeitern/innen) geleitet. Jugendtreffs zählen zu den Angeboten offener Jugendpastoral und haben zu bestimmten Zeiten geöffnet. Sie bieten Jugendlichen einerseits einen Raum, um mit anderen ihre Freizeit selbst zu gestalten, andererseits auch Bildungs- und religiöse Angebote. Jugendtreffs führen nicht automatisch zur Bildung einer Gruppe!

Interessensgruppe

So ähnlich, wie innerhalb des Pfarrgemeinderates Arbeitskreise gebildet werden, können auch mit Ju-gendlichen Interessensgruppen ins Leben gerufen werden. Jugendliche, die sich speziell für eine Sache interessieren (Bibelrunden, Gebetskreis, Jugendband, div. Sportarten, …). Diese Gruppen bemühen sich, ihren Bereich abzudecken, ihre Ideen dort einzubringen und vielleicht dementsprechend eine Veranstaltung für andere zu organisieren. Eine vielerorts sehr beliebte Form sind Jugendchöre, die durch verschiedene Auftritte das pfarrliche Leben mitgestalten. Oftmals fällt es leichter, Jugendliche für eine konkrete Interessensgruppe zu begeistern, als für eine thematisch unspezifische Jugendgruppe an sich. Das Gruppengefüge ist

Projektgruppe

Projektgruppen sind Gruppen von Jugendlichen, die sich von der Entstehung einer Projekt-Idee (Floh-markt, Sozialaktion, Jugendmesse, …) bis zur Projektverwirklichung treffen, ehe die Gruppen schließ-lich in der Regelaufgelöst werden. Sie bestehen zumeist nur aus ein paar Jugendlichen und sollten immer von den Jugendlichen selbst gegründet werden, da dadurch die notwendige Motivation gege-ben ist. Es ist sinnvoll, in Absprache mit dem Pfarrgemeinderat die Realisierbarkeit und Sinnhaftigkeit des geplanten Projektes zu beleuchtet. Ist ein Projekt durchgeführt worden, ist es wichtig, dass dieses noch gebührend abgeschlossen wird (Reflexion, Abschlussfest, …).

Kapitel 3 – HANDELN

Der dritte Schritt führt in die Praxis und stellt Angebote für die pfarrliche Jugendpastoral vor. Weiters erhalten jene, die mit Jugendlichen und für sie arbeiten, Informationen und Hilfestellungen.

Nähere Infos zu allen Angeboten unter:
T: + 43 1 51 552-3391
E: office@katholische-jugend.at
W: www.kjwien.at

3.1. Veranstaltungen und Projekte für Jugendliche und Jugendgruppen

Ein Auszug aus unserem regelmäßigen Angebot…

Viele weitere Veranstaltungen sind auf kalender.jungekirche.wien zu finden. Auch Angebote speziell für Jugend-Pfarrgemeinderäte! Es lohnt sich, da immer mal wieder vorbeizuschauen. Herzliche Einladung, auch die eigenen Veranstaltungen in der Pfarre ganz unkompliziert einzutragen und so neue Interessierte zu erreichen.

Diözesan

Österreichweit

3.2. Regelmäßige Weiterbildungen und Angebote für JugendgruppenleiterInnen

3.3. Quartiere für Jugendgruppen

Die Katholische Jugend der Erzdiözese Wien bietet Jugendgruppen die Möglichkeit in einem ihrer Häuser zu übernachten bzw. diese als Orte für ihre Veranstaltungen zu nutzen:

Außerdem empfehlen wir:

Kontakt

Katholische Jugend der Erzdiözese Wien Stephansplatz 6/620 1010 Wien T: +43 1 51 552-3391 E: office@katholische-jugend.at W: www.kjwien.at

Sämtliche Kontaktdaten zu den ehrenamtlichen Vorsitzenden, Jugendstellen und MitarbeiterInnen der Katholischen Jugend sind auf www.kjwien.at/team zu finden.

 

 

 

 

 

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